Warum kann nur der Gebäudewert und nicht der Grundstückswert abgeschrieben werden?

Grund und Boden gilt grundsätzlich als unvergänglich (bzw. unzerstörbar). Die
Restnutzungsdauer der baulichen und sonstigen Anlagen auf einem Grundstück
hingegen ist zeitlich begrenzt. Hier wird ausgegangen von einer Wertminderung während der Lebensdauer bzw. Gesamtnutzungsdauer aufgrund von Verschleiß, Abnutzung, Verbrauch oder sonstigen Alterungsvorgängen.